Dogdance Woche mit Denise Nardelli

im Hundesporthotel Wolf vom 09.-15.04.2006

 

 

 

Schon seit Monaten habe ich mich auf diese Woche gefreut. Urlaub, etwas mit dem Hund arbeiten, neue Leute kennen lernen, … – und natürlich wieder mal ein Seminar mit Denise!


Mit einem voll gestopften Auto und Phoebe im Schlepptau sind wir am Sonntagnachmittag angekommen. Schnell alles in unser Zimmer geschleppt (warum muss man für ein paar Tage immer sooo viel mitnehmen…?) und dann mit den Hunden noch eine Runde an der Ammer gedreht, bevor es um 19 Uhr zur Begrüßung ging. Gespannt beäugten sich alle: wir waren 13 Teilnehmer, ein paar waren mit Begleitung angereist – und es waren sogar 2 Männer dabei (beim Dogdance ja immer noch eher selten). Nach einer Vorstellungsrunde konnte man ‚die anderen’ dann schon ein wenig besser einschätzen und im Laufe des Abends beim Essen war an allen Tischen bald fröhliches Stimmengewirr zu hören.

 

   

   

   

   

        

Es war eine bunt gemischt Gruppe – vom absoluten Anfänger bis hin zum ‚erfahrenen’ Turniertänzer, von Jung bis ‚Alt’ mit Rassehund oder Mischling, vom Hunde-Youngsters bis zum Hundesenioren, …. Das versprach spannend und interessant zu werden!

 

Denise hatte uns in zwei Gruppen geteilt, die jeweils abwechselnd  eine nach der anderen vormittags im Sandy-Raum Tricktraining machen konnten. Nachmittags waren dann alle Zusammen in der neuen Hundesporthalle zum Training, danach bestand noch die Möglichkeit für eine freiwillige Stunde freies Training, bei dem Denise jedem noch mit Rat und Tat für die bisher erarbeiteten Übungen zur Seite stand.

 

           

      

Am nächsten Morgen ging es pünktlichst los! Ich war in der zweiten Gruppe, wollte mir aber gerne auch die Anderen anschauen – und so war es wie immer: Früh aufstehen, mit den Hunden gehen, noch ganz schnell Frühstücken, und schwupps hinter zum Trainingsraum eilen. Alle hatten sich gemerkt, dass Denise großen Wert auf einen pünktlichen Start legt und so waren wir glatt alle schon vor Denise da :).

Denise erklärte erst einmal die Grundlagen und zeigte anschließend mit ihren Hunden die verschiedenen Tricks. Dann wurde Reihum mit jedem einzelnen Team gearbeitet. Die Zeit verging wie im Fluge und ich musste ja ein wenig früher gehen, um meine Hunde zu holen.

Nachdem die Gruppen nicht nach Können aufgeteilt waren, haben auch wir – ‚Und täglich grüßt das Murmeltier’ – in unserer Gruppe noch einmal die Grundlagen und die Tricks gezeigt bekommen. Ich habe mit Morty in meiner Runde an einem ‚neuen’ Target gearbeitet, dem ‚Look-Target’, den Morty und ich noch nicht kannten. Schnell hat Morty verstanden, was wir von ihm wollen und hatte richtig Spaß daran! In den Ausprobierrunden konnte ich bei vielen uns bekannten Übungen noch den einen oder anderen Tipp ausprobieren, der mir beim Zuschauen aufgefallen war und so können wir noch einiges an unseren Tricks verbessern.

 

   

   

 

   

 

Nachmittags haben wir dann in der Halle ein paar der Übungen vom Vormittag noch einmal wiederholt und ein wenig mit den verschiedenen Targets gearbeitet. Es hat unglaublich Spaß gemacht, war aber auch ziemlich anstrengend, so dass bis zum freien Training alle platt waren und dies kaum noch einer genutzt hat. Vor allem die, die einen Hund zum ‚austauschen’ dabei hatten, haben dann die Halle noch ein wenig genutzt und mit diesem Hund ein wenig geübt oder die neu gelernten Dinge trainiert.

Abends gab es jedes Mal leckeres Menü: einen Salat, Suppe, verschiedene Hauptgerichte zur Auswahl und einen feinen Nachtisch. Beim Essen wurde fleißig über das Gelernte, Dogdance, Turniere, Hundeerziehung und andere Hundedinge diskutiert. Es war unglaublich lecker (das Essen :)) und sehr spannend.

 

               

 

Die nächsten Tage haben wir vormittags stets ein wenig an den Grundlagen gefeilt und Tricktraining gemacht. Nachmittags hat uns Denise in der Halle dann verschiedene Aufgaben gestellt, Tricks gezeigt, mit uns an Kombinationen geübt, Seitenwechsel trainiert und Dogy-Fitness gemacht. Oft lief einfach Musik im Hintergrund, so dass man frei entscheiden konnte, ob man mit der Musik im Takt läuft, oder einfach so arbeitet. Wir haben aber auch für jeden einzeln nach einer Musik gesucht und auch ausgezählt, was für eine Schrittzahl in der Minute  jeder mit seinem Hund hat.


weiter...

 

 

 



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